|
By Hände weg von Venezuela
|
|
Tuesday, 04 October 2005 |
|
Solidarität mit der neuen Arbeiterbewegung in Venezuela! Der britische TUC hat sich einmütig für die Unterstützung der bolivarischen Revolution ausgesprochen. Jetzt müssen der DGB und seine Einzelgewerkschaften Farbe bekennen. Download PDF. |
|
By Hans-Gerd Öfinger
|
|
Thursday, 15 September 2005 |
|
Der britische Gewerkschaftsdachverband TUC hat sich auf seinem Jahreskongress in Brighton einmütig für uneingeschränkte Solidarität mit der venezolanischen Revolution ausgesprochen. Damit hat sich erstmals in Europa ein nationaler Gewerkschaftsbund in dieser Frage klar positioniert. Diese Beschlussfassung ist das Ergebnis der systematischen Arbeit unserer Initiative "Hands off Venezuela" ("Hände weg von Venezuela"). |
|
By Vera Kis
|
|
Thursday, 08 September 2005 |
|
Venezuela war selbst für politisch sehr interessierte Menschen bis vor kurzem ein schwarzer Fleck auf dem Globus. Mittlerweile zählt Venezuelas Präsident Hugo Chávez aber zu den großen Hoffnungsträgern der Linken. Welchen Charakter hat dieser revolutionäre Prozess? Wofür stehen Chávez und die bolivarische Bewegung? Wie stehen MarxistInnen zu den Prozessen in Venezuela? |
|
By Hands Off Venezuela
|
|
Thursday, 28 April 2005 |
George W. Bush: Hände weg von Venezuela! Wir, GewerkschaftsaktivistInnen aus Österreich, appellieren an Euch Brüder und Schwestern in den USA im Namen unserer KollegInnen in Venezuela. |
|
By Hugo Chavez
|
|
Wednesday, 20 October 2004 |
Exzellenzen, Freundinnen und Freunde, guten Abend, Das eigentliche Anliegen dieser Tagung wurde vollkommen entkräftet. Uns wurde als zentraler Diskussionspunkt ein sogenannter Reformprozess verordnet, der die dringendsten Anliegen in den Hintergrund drängt, die die Völker der Welt mit Dringlichkeit einfordern, wie das Ergreifen von Maßnahmen um die wirklichen Probleme anzugehen, die die Anstrengungen unserer Länder für die Entwicklung und das Leben erschweren und verhindern. |
|
By Jorge Martin
|
|
Tuesday, 19 October 2004 |
Seit Anfang September halten die Arbeiter von Venepal, einer Papierfabrik in Moron (Venezuela), ihre Fabrik besetzt und fordern die Verstaatlichung des Unternehmens unter Arbeiterkontrolle. Dieser Arbeitskampf ist von enormer Bedeutung für das weitere Schicksal der Bolivarischen Revolution und verdient die volle Solidarität der internationalen ArbeiterInnenbewgeung. |
|
By Manuel Kaufmann
|
|
Tuesday, 05 October 2004 |
|
Privatisierungsbestrebungen und Zugangsbeschränkungen prägen weltweit die Entwicklungen im Bildungsbereich. Schulen und Universitäten sollen der Profitlogik untergeordnet werden. Die bolivarische Revolution zeigt, dass es auch anders geht. |
|
By Marion Hackl
|
|
Wednesday, 01 September 2004 |
Am 15. August fand das Abwahlreferendum gegen den venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez statt. Es brachte einen eindeutigen Sieg für den Präsidenten. Wie die Bewegung im Vorfeld des Referendums gezeigt hat, geht es in Venezuela jedoch längst um mehr als um den Kampf zwischen Präsidenten und Opposition – es geht um die Frage, wer die Macht in der Gesellschaft hat. |
|
By Hands Off Venezuela
|
|
Sunday, 06 June 2004 |
Ohne Unterschriften kein Abwahlreferendum! Vergangenes Wochenende hatte die venezolanische Opposition noch einmal die Möglichkeit, die vor einigen Monaten von ihr angeblich gesammelten Unterstützungserklärungen für ein Abwahlreferendum gegen Präsident Hugo Chavez verifizieren zu lassen. |
|
By Jorge Martin
|
|
Friday, 04 June 2004 |
Am Donnerstag, 3. Juni, verkündete, der venezolanische Wahlrat (CNE) auf der Grundlage vorläufiger Daten, daß die Opposition eine ausreichende Anzahl von Unterschriften gesammelt habe, um die Anberaumung eines Abwahlreferendums gegen den amtierenden Staatspräsidenten zu erzwingen. |
|
By Hands Off Venezuela
|
|
Tuesday, 01 June 2004 |
|
Während in Venezuela eine neue Verschwörung gegen die demokratisch gewählte Regierung Chávez aufgedeckt und rechte kolumbianische Paramilitärs verhaftet wurden, verzeichnet eine neue gewerkschaftliche Kraft, die UNT, starken Zulauf. Über diese neue Bewegung und ihre Standpunkte sprachen wir mit Jorge Martin. Er ist Sprecher der weltweiten Solidaritätskampagne "Hands Off Venezuela" und engagiert sich für internationale Gewerkschaftssolidarität mit dem revolutionären Venezuela. |
|
By Hands Off Venezuela
|
|
Thursday, 13 May 2004 |
Die internationale putschistische Organisation „Viena pro Venezuela“ hat in Wien ihre Eröffnungsveranstaltung abgehalten – wir waren auch dort.
|
|
By Hands Off Venezuela
|
|
Tuesday, 24 February 2004 |
Hände weg von Venezuela!
Wir sind in tiefster Sorge über die Einmischung der Vereinigten Staaten
in die inneren demokratischen Angelegenheiten der Bolivarischen
Republik Venezuela. Wir sind äuerst beunruhigt über jüngste Äuerungen
des Staatssekretärs im US-Auenministerium, Peter deShazo, der erklärt
hatte, es gäbe "zu viele Formalitäten" im Proze der berprüfung der
von der Opposition gesammelten und eingereichten Unterschriften mit dem
Ziel, ein Abwahlreferendum gegen den Präsidenten einzuleiten.
Ebenso hat deShazo erklärt, da aus Sicht der USA die Meinung der
Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) und der Beobachter des Carter
Center ebenso wichtig wäre wie die letztendliche Beschlufassung der
Obersten Wahlbehrde. Unabhängig von der Frage, ob die Unterschriften
gültig sind oder nicht, stellt dies offenkundig eine unzulässige
Einmischung in den demokratischen Prozess in Venezuela und eine
versuchte Einflunahme und Druck auf die anstehende Entscheidung der
Obersten Wahlbehrde über die Gültigkeit der eingereichten
Unterschriften dar.
Darüber hinaus kritisiert die venezolanische Regierung die Tatsache,
da die oppositionelle Organisation SUMATE, die die
Unterschriftensammlung koordiniert hat, Gelder von der
US-amerikanischen Stiftung National Endowment for Democracy erhalten
hat.
Ebenso verfolgen wir mit groer Sorge das Schicksal des Journalisten
Ernesto Villegas, gegen den ein Gerichtsverfahren eingeleitet worden
ist. Ihm wird vorgeworfen, die Niederschrift eines Telefongesprächs
zwischen zwei führenden Oppositionellen verffentlicht zu haben, in dem
diese zugaben, da sie die zur Einleitung eines Referendums
erforderliche Anzahl von Unterschriften nicht erreicht hätten. Die
Aufzeichnung des Gesprächs war bereits in der Öffentlichkeit bekannt,
und eine der beteiligten Personen hat die Wahrhaftigkeit bereits
bestätigt. Das Verfahren gegen Villegas entspricht einem Versuch,
diejenigen mundtot zu machen, die das publik machen, was schon
jedermann wei: nämlich da die Opposition niemals die erforderliche
Zahl an Unterschriften zur Einleitung eines Abwahlreferendums erreicht
hat.
Es steht den Vereinigten Staaten moralisch einfach nicht zu, der
venezolanischen Regierung und dem venezolanischen Volk
Nachhilfeunterricht in Sachen Demokratie zu erteilen. Dies gilt umso
mehr angesichts der Tatsache, da die US-Administration die nur für
kurze Zeit amtierende und undemokratische Regierung des Pedro Carmona
unterstützt hat, die in Folge eines Militärputsches in Venezuela am 11.
April 2002 eingesetzt wurde.
Wir unterstützen den revolutionären Proze in Venezuela und stellen
fest, da das Volk in den letzten sieben Wahlgängen wiederholt seine
Unterstützung für das von Präsident Chávez gefrderte bolivarische
Projekt ausgedrückt hat. Wir fordern die Regierung der Vereinigten
Staaten von Amerika auf, die Einmischung in die Innenpolitik Venezuelas
zu unterlassen.
Wer sich diesem Aufruf anschliet und ihn namentlich (ggf. mit Angabe
einer Funktion) unterzeichnen mchte, wird darum gebeten, dies per
e-mail an Jorge Martin mitzuteilen:
This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it
24.2.2004
Zu den Erstunterzeichnern dieses Aufrufs gehren:
- Jeremy Dear (Generalsekretär der britischen Journalistengewerkschaft NUJ),
- Alan Woods (Redakteur www.marxist.com),
- 10 Parlamentsabgeordnete und zwei Senatoren aus Pakistan u.v.m.
- Sprecherrat des Solidaritätsbündnisses "Venezuela avanza"
Wir bitten um rasches Handeln, da sich die Lage in Venezuela in den
nächsten Tagen wieder zuspitzen knnte und die revolutionären Kräfte
unsere Rückendeckung und Solidarität brauchen.
Rückfragen an Hans-Gerd Öfinger,
Tel/Fax 0611.406807, mobil 0173.6528418,
e-mail:
This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it
.
|
|